Donnerstag, 21. April 2022
Putin und Lügen

Schon Hitlers Propagandaminister, Joseph Goebbels, kannte die Wirkung von Lügen. Sein Zitat: Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt, ist immer noch aktuell.
Donald Trump führte uns in den letzten Jahren, vor Augen, dass es immer noch möglich ist, die Menschen, mit Lügen zu manipulieren.
Diese Art von destruktiver Information und damit Manipulation der Menschen, wird in Russland, von Herrn Putin und seinen Vasallen, in den staatlich geführten Medien, gebetsmühlenartig publiziert. Die immer wiederholten Aussagen, dass die Ukraine ein Staat mit faschistischen Politikern ist, den es um der eigenen Sicherheit Willen, zu bekämpfen gilt, wird von einem Großteil der russischen Bevölkerung tatsächlich geglaubt. Regierungskritischen Medien und Berichterstatter*innen, wurden, wenn sie über den Krieg berichteten, aus dem Verkehr gezogen. Das Wort Krieg, darf in der Dauerberieselung, durch die staatlichen Medien, nicht publiziert werden.
Pausenlos treten russische Politiker oder Putin selbst, vor Mikrofone und Kameras, um mit immer wiederholten Lügen, die Gräueltaten der russischen Armee, zu rechtfertigen. Das alles unter der Prämisse, Russland wurde und wird durch die Ukraine, mit Atomwaffenbau und Chemieeinsatz, bedroht.
Fakt ist, dass Putins Russland in die Ukraine eingefallen ist, um seine Großmachtträume zu verwirklichen. Das Fatale daran ist, es gibt für Putin kein zurück mehr. Er hat sich in eine Situation hereinmanöveriert, aus der es für ihn kein zurück mehr gibt. Das betrifft Europa und die gesamte demokratische Gemeinschaft.

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Sonntag, 17. April 2022
Abhängigkeit = Erpressbarkeit

Der Import von Gas und Öl aus Russland, ist ein erschreckendes Beispiel, wie Politik und Wirtschaft der Bundesrepublik, sich dem Willen, des autokratischen Politikers Putin unterwirft und erpressbar ist. Dieser finanziert, mit den Milliarden aus Deutschland, den Krieg gegen die Ukraine.
Es sträuben sich die Nackenhaare, wenn deutsche Politiker, immer wieder den Wohlstand Deutschlands, gegen Tod, Verstümmelung, Leid, Trümmerfelder und Vertreibung ukrainischer Menschen, aufrechnen.
Um Putin Einhalt zu gebieten, müssen ihn die finanziellen Mittel für den Krieg entzogen werden. Das geht nur, mit konsequenten Sanktionen und einen Lieferstopp, für die russischen Energie.
Sehenden Auges, hat sich Deutschland abhängig von der russischen Energie gemacht. Um diese Abhängigkeit zu vermeiden, sollte jede/r schauen, so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Dazu gehören auch das langsamere Autofahren, weniger Heizen und kein Stand-by von elektrischen Geräten.
Mit solchen Aktionen kann jede/r einzelne Bürger*in seinen kleinen Anteil dazu beitragen, weniger Energie zu verbrauchen.
Der positive Aspekt, die Wirtschaftsmacht Deutschland, muss sich ihrer innovativen Stärke erinnern und alles unternehmen, um die erneuerbaren Energiequellen (Solar, Windkraft, Biomasse, Erdwärme und Wasserkraft) schnellstens auszubauen. Das Gleiche gilt für das Recyceln von Wertstoffen, die für den reibungslosen Ablauf, vieler wirtschaftlichen Prozesse, dringend benötigt werden, aber ausschließlich auf dem Weltmarkt angeboten werden. Für das effektive Recyceln, dieser Wertstoffe, eine Infrastruktur zu schaffen, muss oberste Priorität haben. Nur so ist es möglich, sich nicht erneut in Abhängigkeit zu begeben.

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Donnerstag, 14. April 2022
Keine Besserwisserei

Was jetzt folgt, ist keine Besserwisserei, sondern nur der Extrakt, aus jahrelangen Diskussionen mit aktiven und Ex-Fußballern jeden Alters.
Fußball ist und war noch nie eine Wissenschaft. Abgesehen von der individuellen Fitness der Spieler, die durch wissenschaftliche Methoden optimiert werden kann. Jede Mannschaft benötigt eine Formation, mit mindestens sieben bis acht eingespielten Stammspielern, die das Gerüst bilden. Um die herum kann, je nach Situation, rochiert werden. 
Was alles schieflaufen kann, wird jede Saison aufs Neue vorgeführt. Die Frage sei erlaubt, ob Vereinsführung und Trainer sich bei der Kaderplanung Gedanken darüber gemacht haben, einen Kader mit bis zu 35 Spielern aufzubauen.
Unruhe ist, durch nicht eingesetzte Spieler, in der Mannschaft vorprogrammiert ist. Ganz abgesehen von den finanziellen Aufwendungen, die der Verein stemmen muss. Angeblich werden Spieler geholt, die der Mannschaft weiterhelfen und sie besser machen sollen. Wieso diese, die meiste Zeit der Saison nicht eingesetzt werden, erschließt sich dem objektiven Beobachter nur schwer.
Das Schlimmste, was transferierten Spielern passieren kann, ist die Aussage von Trainer und Offiziellen: Wir haben einen vielseitig verwendbaren Spieler erworben. Im Umkehrschluss heißt das, wir haben einen Spielertyp, der immer dann einmal einspringen darf, wenn Not am Mann ist. 
Klar, es kommt keine Profi-Mannschaft mit 20 Spielern unfallfrei über eine Saison. Schaut man sich aber den Kader vieler Clubs, mit über 30 Spielern an, gruselt es jeden Fußballer. Übrigens, was die Rotation anbetrifft, widersprechen sich die Trainer doch selbst. Man hört immer, die Abläufe haben sich noch nicht verfestigt. Wie soll das passieren, wenn pausenlos rotiert wird? 
Auch ist die Aussage: Wir müssen die Mannschaft perspektivisch aufbauen. Augenwischerei und Wunschdenken. Heute sind nur drei bis vier Bundesligavereine in der Lage, hochtalentierte Nachwuchsspieler, zu halten und perspektivisch (mittel- und langfristig) in ihre Mannschaft zu integrieren. 
Für alle anderen Vereine zählt nur das Hier und Heute. Das bedeutet, sie können für ihr Team, maximal eine Saison im Voraus planen.
Talente und auffällige, überdurchschnittliche Kicker der Mannschaft, werden sofort von zahlungskräftigen Vereinen abgeworben. So gesehen, stehen die betroffenen Clubs bei der Kaderplanung, für die neue Saison, wieder bei null. 
Die Basis des erfolgreichen Fußballs, sind trotz aller neuen Systeme, Statistiken und Videoanalysen, immer noch die individuellen Fähigkeiten der Spieler. Gleich, ob sie 18 oder 38 Jahre alt sind. Das gilt auch für die deutsche Nationalmannschaft. 

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Freitag, 8. April 2022
Wechselfehler Bayern München

Da wird ein Wechselfehler, im Bundesligaspiel Bayern München gegen FC Freiburg, in den Medien zu einem Drama hochstilisiert. Dabei kann alles so einfach sein. Die Regel 3, der Fifa-Regeln zeigt deutlich auf, dass nur 11 Spieler zu einer Mannschaft gehören. Die Partie wird von zwei Teams bestritten, von denen jede Mannschaft höchstens elf Spieler auf dem Feld haben darf, so die Regel.
Wer, wenn nicht ein Trainerstab, deren Mitglieder jeden Zentimeter Laufweg ihrer Spieler, per Video, schon während des Spiels analysieren, wäre besser in der Lage, bis elf zu zählen und diese Regel zu beachten. Die Verantwortlichkeit liegt immer bei dem Club, der den Wechselfehler begangen hat. Eine Sanktion für die jeweilige Mannschaft, sollte zukünftig der Regel folgen: gleicher Fehler, gleiche Strafe.

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Samstag, 2. April 2022
Hamburg und COVID-19

Update
Unser Gesundheitsminister, Herr Lauterbach, ist zurückgerudert. Die totale Freiheit der Covid-19 Maßnahmen wurden durch die Überzeugungskraft der Virologen, in Hamburg, bis Ende April 2022, ad Acta gelegt. Das einzig Positive, in diesem erneuten Kommunikationschaos der Politik ist, dass eine Mehrheit der Regierung, sich gegen den Minipartner FDP durchsetzen konnte. Deren Geschwätz von Freiheit und Eigenverantwortung, in dieser Pandemie, komplett fehl am Platze ist.
Unabhängig von dem, was Herr Lauterbach für ein politisches Durcheinander angerichtet hat, es ist wohltuend, wenn ein Politiker, die Schuld für falsches Handeln übernimmt.
Allerdings, wurde dieser positive Eindruck, durch eine Mehrheit der Abgeordneten, mit der Ablehnung der allgemeinen Impfpflicht, wieder kaputt gestimmt. Diese Abstimmung erfolgte ohne den üblichen Fraktionszwang. Dass viele Abgeordnete der FDP, AfD und der Unionsparteien über die Ablehnung der Impfpflicht frohlocken, ist in Anbetracht der vielen 1000 Coronatoten, zynisch.
Ganz davon abgesehen, dass sie folgenden/es Eid/Gelöbnis abgelegt haben, der/das sie dazu verpflichtet, Schaden in jeder Form abzuwenden!

Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.


Die Damen und Herren sollten sich einmal vor Augen führen, dass die Freiheit des Einzelnen dort endet, wo die Freiheit des Anderen beginnt.

Ursprünglicher Artikel
Vorweg, zum Glück spielt das Bundesland, in dem ich lebe, Hamburg, das Verbanguespiel, der totalen Befreiung, von allen Covid19-Einschränkungen nicht mit. Nur, um die Bundes-FDP, mit ihren nicht der Situation angemessenen Vorgehen zu beruhigen und die Ampelkoalition nicht infrage zu stellen. Ohne Rücksicht auf die Expertisen und Kritik der Virologen soll die Pandemie in Deutschland zu den Akten gelegt und Normalität verordnet werden. Das über zwei Jahre grassierende Covid19-Virus zeigte uns auf, dass es, mit jeder Lockerung, zur großen Retourkutsche ansetzte. Schwer nachvollziehbar ist, wie Teile der FDP-Verantwortlichen, sich dieser Realität verweigern. Sie scheinen nicht fähig, im Gegensatz zu dem Covid19-Virus, sich veränderten Gegebenheiten anzupassen.
Es tut körperlich weh, wenn man die FDP-Politiker*innen hört, wie sie bei ihrer Ablehnung zur Impfpflicht und das Tragen von Masken über die Freiheit und Eigenverantwortung des Individuums fabulieren. Das besonders, in Zeiten, in denen die Inzidenzen wieder explodieren, die Krankenhäuser an ihre Kapazitätsgrenzen kommen und Covid19-Tote, die Tagesordnung bestimmen.
Dass Friedrich Merz, von der CDU, jetzt auch gegen die Impfpflicht aufrüstet, hängt sicherlich mit den bevorstehenden Landtagswahlen zusammen. Seriöse, wissenschaftliche Erkenntnisse über und für das Impfen, müssen sich einem Wahlerfolg unterordnen.
Zur FDP, Eigenverantwortung bedeutet im Umkehrschluss, Verantwortung für Mitmenschen zu übernehmen. Für viele FDP-Politiker*innen, scheint das unbekannt zu sein. Die Verantwortlichen der FDP sollten eigentlich wissen, dass man der Eigenverantwortung nur gerecht werden kann, wenn man sich der Verantwortung stellt. Das heißt, sich zur Impfpflicht zu bekennen. Ein Großteil der Menschen lebt vor, was die Eigenverantwortung auszeichnet. Leider gibt es noch zu viele Menschen, die diese Eigenverantwortung egoistisch ausleben. Würden diese Menschen, der Eigenverantwortung, im Sinne der FDP folgen, wären wir schon wieder in der Normalität angekommen. Es wird Zeit, dass die FDP Verantwortung übernimmt!

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Freitag, 1. April 2022
Pandemie und Wahlen

Das Schlimmste, was uns in dieser Pandemiezeit passieren kann, sind bevorstehende Wahlen. Nicht mehr die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Bekämpfung der Pandemie sind im Vorwahlkampf Maßstab für das Handeln der Politiker, sondern die Umfragen und die Stimmungslage der Menschen. Das lässt sich gerade wieder in der Parteienlandschaft aufmerksam beobachten. Schaut man sich die Termine der kommenden Landtagswahlen an,
- 08. Mai Schleswig-Holstein Landtagswahl
- 15. Mai Nordrhein-Westfalen Landtagswahl
- 09. Okt. Niedersachsen Landtagswahl
kann man meinen, dass Wohl und die Gesundheit der Allgemeinheit ist politisch sekundär. Maßstab für das Handeln vieler Politiker ist, wie bekomme ich zur nächsten Wahl die Stimmenmehrheit. 
Die Inzidenzen, eine hohe Krankenhausauslastung und die Auseinandersetzung um die Impfpflicht, scheinen für viele Bundes-und Landespolitiker, politisch nur eine sekundäre Problematik zu sein. Alles hat sich einem guten Wahlergebnis unterzuordnen. Jede Partei will, publikumswirksam, ihren Königsweg durchboxen.
Politik und Wissenschaft sollten besser ihre Kräfte bündeln, um die Bürgerinnen und Bürger zu schützen und nicht zu verunsichern. Dazu gehört eine allgemeine Impfpflicht für alle und nicht nur für eine bestimmte Alters- und Berufsgruppe. Die Altersfrage (jung wie alt) sollte und darf, die Impfpflicht nicht verhindern.
Zieht man alle seriösen, wissenschaftlichen Studien zurate, wird die Impfpflicht, immer noch, als die sicherste Variante, zu Wiederherstellung, der Normalität genannt.

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Montag, 28. März 2022
Russland und die AfD

Es ist schwer nachvollziehbar, dass eine Partei, wie die AfD, in Putins Russland hofiert wird. Die Nation Russland, die jedes Jahr, am 9. Mai, den Sieg über Nazi-Deutschland feiert, heißt die Vertreter einer deutschen Partei, mit Nazi-Gedankengut, in Russland willkommen. Die AfD, die Terror, Tod und Unheil, das Nazi-Deutschland über Russland verbreitet hat, als Vogelschiss der Geschichte bezeichnet, wird von Putin hofiert.
Ein naheliegender Grund für Putins AfD-Nähe und die Instrumentalisierung der AfD-Politiker ist, sie sind ihm nützlich.
Warum? Alle Kräfte, in den westlichen Demokratien, die frei gewählte Parlamente, Politiker und deren demokratische, liberale Haltung und Werte bekämpfen, stärken Putins autokratisches System. Eine demokratische Ukraine, würde den russischen Bürger*innen, tagtäglich vor Augen führen, was Demokratie und Freiheit bedeuten. Das will Putin unbedingt vermeiden und scheint das Ziel, für den Krieg, gegen Zelensky und die Ukraine. Politiker der AfD unterstützten dieses Ziel von Putin, in den ihnen gesonnenen Medien, deswegen sind sie willkommen.

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Montag, 21. März 2022
Zar Putin

Update
Die wahren Helden*innen
Es ist nicht das russische Volk, dass die Ukraine überfallen hat, sondern ein größenwahnsinniger Zar Putin, der sich auserwählt fühlt, Russland in den Grenzen der Sowjetunion, wieder auferstehen zu lassen. Dazu gehört in den Augen von Herrn Putin die Ukraine.
Seine Großmachtansprüche fingen mit der Annektion der Krim an und setzen sich fort, in einem Angriffs- und Eroberungskrieg auf die Ukraine.
Tod, Leid, Trauer und Flucht, trifft Millionen ukrainische Zivilisten. Eine gezielte Zerstörung der Infrastruktur und Bombardierung von Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäuser, Schulen und Theater, wird mit zunehmender Dauer des Krieges forciert.
Die Demoralisierung der Bevölkerung spielt in jedem Krieg die Hauptrolle. Das ist der Grund für Angriffe auf zivile Einrichtungen. Bewusst wird der Tod von Kindern und alten Menschen in Kauf genommen. Völkerrecht hin oder her.
Ein willkommener Nebeneffekt für Putin ist, dass Millionen ukrainische Schutzsuchende, ihre zerstörte Heimat verlassen, deren Aufnahme, Unterbringung und Integration, Druck auf die Länder der Europäischen Union ausübt.
Die zu tausenden im Krieg gefallenen russischen Soldaten, werden von Putin verschwiegen und als Normalfall hingenommen. Viele von ihnen wussten nicht, dass sie in den Krieg gegen die Ukraine ziehen.
Medien, die objektive und kritische Berichte über den Krieg veröffentlichten, wurden und werden abgeschaltet. Nur das, was Putin will, wird veröffentlicht.
Russische Menschen, die öffentlich zeigen, dass sie friedlich mit den ukrainischen Menschen zusammenleben möchten, dafür auf die Straße gehen und gegen den Krieg protestieren, werden von Putins Häscher niedergeknüppelt und weggesperrt. Alter und Geschlecht spielen dabei keine Rolle. Die gesamte russische Nation muss sich dem Willen von Zar Putin unterordnen.
Die wahren Helden*innen, sind die sich heroisch wehrende ukrainische Bevölkerung und die russische Bürger*innen, die gegen den Krieg protestierten und dabei Ihre Gesundheit und Freiheit aufs Spiel setzten. Sie repräsentieren das wahre russische Volk.

Ursprünglicher Artikel 24.02.2022
Seit seinem Amtsantritt, sah Putin den Zerfall der Sowjetunion, als «größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts» an, die rückgängig gemacht werden muss. Putin fühlt sich auserwählt, die Staaten der ehemaligen Sowjetunion, unter der Führung Russlands, wieder zu vereinnahmen. Sein erster Schritt war die Annexion der Krim.
Mit dem Angriffskrieg von Russland (24. Februar 2022) auf die Ukraine folgte er diesem Muster. Anscheinend hat er sich dieses Mal aber verzockt.
Wie selten zuvor, lies diese Aggression, die demokratische Welt zusammenrücken und mit einer Waffe antworten, die keine Menschenleben kostet, finanzielle Sanktionen! Mit dem gezielten Einfrieren von bestimmten Finanzströmen, werden wichtige Güter, für Wirtschaft und Militär, aus dem westlichen Ausland, nicht mehr nach Russland eingeführt und bezahlt werden können.
Besonders betroffen sind, putinnahe Oligarchen und die korrupte, politische Klasse, deren Vermögen bei westlichen Banken lagert, Villen und Yachten am Tegernsee und der Côte d? Azur, als ihr Eigentum betrachten und während der Sanktion nicht mehr darüber verfügen können. Auswirkungen werden aber auch für die Bürger*innen, der betroffenen Länder, in Ost und West anfallen. Dazu gehört auch, ein Lieferstopp für Gas und Öl aus Russland. Das ist, für die westliche Welt, der Preis für Freiheit und Demokratie. Putin testet, auf Basis der Energielieferung, wie er einen Keil, in EU treiben kann und wo die rote Linie ist. Erlaubt die EU und die demokratische Welt ihn diese Linie zu missachten, wird er weitergehen.
Um diesen Krieg zu beenden, muss Putin von innen und außen unter Druck gesetzt werden. Der Faktor Geld ist eine der größten Triebfedern der Menschen. Russische Politiker und Oligarchen, die durch Sanktionen nicht mehr an ihr Geld kommen, werden unruhig, nervös und handlungsunfähig.
Eine Hoffnung ist, dass diese arrivierte Klasse, wie auch immer, auf Herrn Putin einwirkt, den Krieg gesichtswahrend zu beenden. Dem widerspricht allerdings die Rede des Oberhaupts der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kyrill I, der Putin zum Krieg gegen die Ukraine, als Vaterlandsverteidiger geehrt hat.
Zum Angriffskrieg Russlands, auf die hoffnungslos unterlegene Ukraine, kein Wort. Tod, Trauer, Leid, Flucht und die Zerstörung der Heimat, der ukrainischen Menschen werden nicht erwähnt.
Diese, einer Kirche menschenverachtende Auffassung, scheint ein nachträgliches Dankeschön an Herrn Putin zu sein, dass er die Kirche, nach seiner Machtergreifung, wieder hoffähig gemacht hat.

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Montag, 14. März 2022
Zitate

Folgend ein paar Zitate, von überwiegend bekannten Persönlichkeiten. Diese Zitate, sind in Anbetracht, des Überfalls auf die Ukraine, in jeder Epoche der Menschheit aktuell.
Wolf Biermann:
Der Titel, der Biografie, des Liedermachers, Wolf Biermann:
Warte nicht auf bessere Zeiten.
John Maynard Keynes :
Der Ökonom hat nach dem Ende des Ersten Weltkrieges einmal bemerkt :
Die Dinge müssen erst schlimmer werden, bevor sie besser werden können.
Publius Cornelius Tacitus:
Der altrömische Prätor, Historiker und Konsul war im öffentlichen und politischen Leben Roms ein gefeierter Redner, von dem der Satz stammt:
Sie schaffen eine Wüste und nennen es Frieden.
Emanuel Kant :
Der Friede ist das Meisterstück der Vernunft.
Brasilianischer Bischof (unbekannt) :
Besser, als für das Volk zu arbeiten, ist mit dem Volk zu arbeiten.
Jean Anouilh (französischer Autor) :
Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.
Bertolt Brecht :
Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Voltaire :
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.
Albert Einstein :
- Jeder Mensch ist zu etwas nütze und sei es als abschreckendes Beispiel.
- Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Konfuzius :
Das Leben ist wirklich einfach. Aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen.
Aus dem Film, der Leopard :
Wir werden vieles ändern müssen, damit alles bleibt wie es ist.
Yuval Noah Harari (israelischer Historiker) :
Man darf die menschliche Dummheit nie unterschätzen.
Heiner Geißler (ehem. CDU-Politiker) :
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen, hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.
Unbekannt :
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Andreas Geisel (ehem. Berliner Innensen.) :
Die freiheitlich-demokratische Grundordnung gilt auch für Arschlöcher.
Danny Kaye (1911-1987, Schauspieler):
Auch der Dumme hat manchmal ein paar gute Gedanken. Er merkt es nur nicht.
Die Meinung des Autors:
Arschloch bleibt Arschloch: gleich welcher Nationalität, Religion, Hautfarbe und politischer Überzeugung.
- Ursache allen Übels ist der Mensch.
- Nationalismus + Rassismus = Krieg

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Dienstag, 15. Februar 2022
Foulspiel im Fußball

Wer sich heute Fußballspiele der europäischen Topligen anschaut, muss das Gefühl bekommen, die Fifaregel 12, verbotenes Spiel und unsportliches Betragen, existiert für die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter nur auf dem Papier. Immer häufiger fragen sich Fußball interessierte Zuschauer, wie kann es sein, dass bei noch so brutalen, absichtlichen aber auch unabsichtlichen Foulspiel, die sogenannten Unparteiischen, diese Aktionen nicht entsprechend der vorgegebenen Regel bestrafen. Die Antwort darf man bei der FIFA finden. Diese ist für das Regelwerk und die Vorgaben, wie sich die Unparteiischen in der jeweiligen Situation zu verhalten haben, verantwortlich.
Körper verletzende Fouls werden immer häufiger als Spiel gegen den Ball und in vielen Fällen, ohne entsprechende Strafe durchgewinkt. Das wird als internationale Härte ausgelegt und scheint gewollt. Schiedsrichter*innen haben anscheinend die Order, das Spiel laufen zu lassen. Beispiele sind in allen Profispielen präsent. Man darf davon ausgehen, dass es nach dem Motto: Brot und Spiele, bewusst geplant ist. Schließlich müssen alle Zuschauer unterhalten werden. Außerdem, lebt vom für und wider dieser Entscheidungen, ein ganzer Wirtschaftszweig (Sportmedien). Das könnte auch ein Grund sein, warum Trainer immer wieder die Floskel: Wir waren nicht aggressiv genug, ist Spiel bringen.
Das Gespür, für Respekt, Fairness und die Gesundheit der Gegenspieler, scheint vielen Kickern und Fußballlehrern abhandengekommen zu sein. Besonders auffällig ist das im Profibereich. Verbal sowie mit Gesten, wird von den Spielern angedeutet, dass nur der Ball gespielt wurde. Der Ball wird in vielen Situationen aber erst getroffen, nachdem die Beine des Gegenspielers beiseite geräumt wurden. Auffällig ist zurzeit das bewusste Treten, auf Spann und gegen die Fußgelenke. Viele dieser Attacken würden im privaten Bereich eine Klage wegen Körperverletzung nach sich ziehen.

Beim Studium, der Fifaregel 12 fällt auf, nur der Versuch zum Foulspiel, zieht gleiche Konsequenzen nach sich, wie ein Foul. Diese Regelauslegung wird so gut wie nie angewendet. Nimmt man die Regeln ernst, dafür sind sie ja da, würden in jedem Profispiel, nach 15 Minuten, nur noch acht gegen acht spielen und vier Elfmeter verhängt worden sein.
Fouls, wie Halten (Klammern) und das Grätschen von hinten, mit gestrecktem Bein und offener Sohle, werden fast nur noch als normales Zweikampfverhalten bewertet. Entsprechend der Regel 12, müsste es einen Freistoß oder im Strafraum verursacht, einen Elfmeter geben. Man stelle sich vor, bei einer Ecke oder Freistoß, würde es für jedes Halten im Strafraum, einen Elfmeter geben. Regeln sind eigentlich dafür da, dass sie eingehalten werden sollen. Ist das nicht der Fall, sollte die vorgesehene Strafe verhängt werden.
In diesem Zusammenhang, stellt sich die Frage, warum bewerten Schiedsrichter*innen die Vergehen nicht mehr entsprechend der Regel:
ein Spieler verursacht einen direkten Freistoß für das gegnerische Team, wenn er eines der nachfolgend aufgeführten sieben Vergehen nach Einschätzung des/der Schiedsrichter*innen fahrlässig, rücksichtslos oder mit unverhältnismäßigem Körpereinsatz begeht:

  • einen Gegner tritt oder versucht, ihn zu treten
  • einen Gegner das Bein stellt oder es versucht
  • einen Gegner anspringt
  • einen Gegner rempelt
  • einen Gegner schlägt oder versucht, ihn zu schlagen
  • einen Gegner stößt
  • einen Gegner bedrängt

Dem gegnerischen Team wird ebenfalls ein direkter Freistoß zugesprochen, wenn ein Spieler eines der nachfolgenden drei Vergehen begeht:

  • einen Gegner hält
  • einen Gegner anspuckt
  • den Ball absichtlich mit der Hand spielt (gilt nicht für den Torwart im eigenen Strafraum)

Begeht ein Spieler eines der o. a. genannten zehn Vergehen im eigenen Strafraum, ist dies durch einen Strafstoß zu ahnden, vorausgesetzt, der Ball war im Spiel.

Anmerkung des Autors
Halten, ist das einzige der o. a. zehn Vergehen, wo das Regelwerk sich nicht hinter dem Passus: nach Einschätzung des/der Schiedsrichter*innen verstecken kann, da das Halten für alle Beteiligten und Zuschauerinnen und Zuschauer, eindeutig sichtbar ist. Aber selbst das Halten wird, trotz eindeutiger Regel, als normaler Zweikampf durchgewinkt.
Dass Fußball eine Kontaktsportart ist, braucht nicht diskutiert zu werden. Trotzdem sind Regeln einzuhalten, bzw. entsprechend anzupassen.
interessant wäre es zu wissen, was vonseiten der Verbände (FIFA, UEFA, DFB, etc.) mit den Schiedsrichter*innen passiert, die Rückgrat zeigen und entsprechend der Regel 12 konsequent pfeifen. Da sie dann nicht mehr nach dem Motto: Brot und Spiele agieren, darf man davon ausgehen, dass sie aus dem Verkehr gezogen werden. Auf einen einfachen Nenner gebracht: die Medien werden bedient. Solche Aktionen, sind der Stoff für Stories, die den Umsatz anheizen.

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Samstag, 5. Februar 2022
Maschinensteuer

Unsere Zukunft wird durch die Digitalisierung bestimmt. Das hat sich die Ampelkoalition auf die Fahne geschrieben. Denkt man einen Schritt weiter, wird deutlich, dass für die Erwirtschaftung von Steuern und Sozialabgaben, der arbeitende Mensch, in einer digitalen Welt, eine immer geringere Rolle spielt. Riesige Datenmengen (Big Data), die mit Algorithmen gefüttert werden, geben Arbeitsverfahren und Arbeitstakte für selbstlernende Maschinen und Roboter, die weder Urlaub noch Krankheit kennen, vor.
Die Digitalisierung wird die industrielle Produktion, Handwerk und die Gesundheitsbranche revolutionieren. Man muss kein Visionär sein, um sich vorzustellen, dass sich zukünftig alles auf hoch qualifizierte IT-Fachleute, Roboter, 3D-Drucker und auf die selbstlernende, künstliche Intelligenz (KI) konzentriert.
Viele Unternehmen, produzieren schon heute mit selbstlernenden Maschinen, Robotern und 3D-Drucker, Güter des täglichen Gebrauchs. Sie vervielfachen ihre Produktion, Umsatz und Gewinnspanne, ohne den Einsatz oder mit immer weniger Menschen.
Dass der Mensch weiterhin benötigt wird, steht nicht zur Debatte. Die Frage, die sich stellt, wie werden aber die digitalen Helfer, die Menschen ersetzen, zukünftig besteuert.
Das Gemeinwesen und die Arbeitnehmer, mit allen Grundbedürfnissen, wie Bildung, KiTa, Wohnungsbau, Renten und Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Sport, Kultur, Infrastruktur, Freizeiteinrichtungen, benötigt die Mittel, aus den von Menschen erarbeitenden Steuern und Sozialabgaben. Mittelfristig, werden diese aber nicht mehr ausreichen. Die Politik muss mit der Maschinensteuer gegensteuern.
Es scheint, zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung, dass die politisch Verantwortlichen darauf nicht, oder nur halbherzig reagieren und keinen Plan B haben. Denkbar wäre, ein Mix aus Mensch- und Maschinensteuer. Als Berechnungsgrundlage, für die Höhe der Steuern und Sozialabgaben, durch Maschinen und Roboter, könnten z.b. Parameter, wie Produktionsmenge, Umsatz und laufende Kosten sein.

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Donnerstag, 3. Februar 2022
Olympia 2022

Man mag die Kommentare der Offiziellen nicht mehr hören, warum die Winterolympiade ausgerechnet in China durchgeführt werden muss. Für jeden neutralen Sportsfreund, sind die Gründe schwer nachvollziehbar. Auf einen einfachen Nenner gebracht, geht es bei der Vergabe der Spiele, ausschließlich um Multimilliarden für das IOC und um politische Anerkennung, für das autokratische, chinesische System.
Kein Wort über die Verfolgung und Internierung der Uiguren in sogenannten Umerziehungslagern. Die Demokratiezerschlagung in Hongkong, kein Thema für das IOC. Gebetsmühlenartig predigt der IOC-Chef Herr Bach, Sport hat mit Politik nichts zu tun. Dabei sind Sport und Politik untrennbar miteinander verbunden. Ohne Politik, keine Olympiade und Fußball-WM.
Die Sportlerinnen und Sportler, werden größtenteils, von den internationalen Sportverbänden, instrumentalisiert und sind Mittel zum Zweck. Es gibt keine fröhlichen Spiele und Völkerfreundschaften, durch diese Veranstaltungen, mehr. Die verlogenen Sportverbände zeigen immer häufiger ihr wahres Gesicht. Es geht ausschließlich ums Geld.
Die Menschenrechte im jeweiligen Ausrichtungsland spielen nur eine sekundäre Rolle. Klimaschutz, Naturschutz und Nachhaltigkeit der Sportstätten interessiert sie nicht. Die ausrichtenden Länder und deren Bevölkerung müssen sehen, wie sie mit den Hinterlassenschaften klarkommen. Auch das ist Politik. Until the World Cup in Qatar. The show must go on.
Einer der wenigen Athleten, der sich kritisch dazu öffentlich geäußert hat, ist der Biathlet Erik Lesser. Dafür ein Dankeschön. Wünschenswert wäre zu hören, dass seine Stellungnahme von vielen, anderen Olympioniken unterstützt und geteilt wird. Wie Erik deutlich machte, sind das Wichtigste, Fernseh- und Werbeeinnahmen, die für die Verbände generiert werden. Das wird uns mit der Vergabe der Spiele nach China und der Fußball-WM nach Katar, zum x-Mal, überdeutlich vor Augen geführt.
Beschämend ist es, für die sogenannten demokratischen Staaten, diese diktatorischen und autokratischen Regierungen, sehenden Auges zu unterstützen. Menschenrechte hin oder her. Es geht schließlich um wirtschaftliche Interessen. Dafür werden, willkürliche Annexionen von Gebieten, Verstoß gegen die Menschenrechte, Verhaftungen und Folter, die in diesen Staaten zum Alltag gehören, in Kauf genommen. Sind das unsere viel gelobten demokratischen Werte?

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Mittwoch, 2. Februar 2022
Atomenergie als nachhaltig eingestuft

Update 02.02.2022
Es ist passiert! Die Atomlobby hat es geschafft, trotz der verheerenden Atom-Gaus in Tschernobyl und Fukushima, die Atomenergie als nachhaltig und grün einzustufen. Das Fatale daran ist, es werden unter dem Begriff: Taxonomie, mehrstellige Milliardenbeträge, die für eine wirkliche, nachhaltige grüne Energie benötigt werden, zukünftig von der Atomindustrie vereinnahmt, da die Atomernergie durch den grünen Anstrich förderungswürdig ist und bleibt.

Spiegelinterview vom 28.01.2022
Perfide an der Diskussion ist, die Atomkraft-Lobby, in Form von Herrn Philippe Knoche, Chef des Pariser Kernkraftkonzerns, rechnet die Anzahl Toten gegeneinander auf. Zitate Herr Knoche:

⁃ In Europa ist noch nie jemand an Atomabfall gestorben
⁃ Dabei verursacht die Kohle viel mehr Tote als die Erzeugung von Nuklearstrom

Die Frage die sich stellt, woher hat Herr Knoche diese Informationen?

Ursprünglicher Artikel vom 16.01.2022
In der Europäischen Union (EU), wird durch Länder (u. a. Frankreich und osteuropäische Staaten), die ihren Energiebedarf überwiegend durch Atomstrom erzeugen, Druck gemacht, den Atomstrom als nachhaltige und grüne Energieherstellung zu manifestieren. Schaut man sich die vielen Studien mit den tatsächlichen Kosten, für Forschung, Herstellung, Betreiben, Endlagerung, Rückbau und Subventionen/Steuervergünstigungen eines Atomkraftwerks an, bekommt man überall die Information, dass der Atomstrom die teuerste Art ist, Energie zu erzeugen.
Unabhängig von den hohen Kosten und der schweren Beherrschbarkeit der Atomenergie, grenzt es an Polit-Satire, nach den Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima, dem Atomstrom, mit dem Begriff Taxonomie, einen grünen, nachhaltigen und klimafreundlichen Anstrich zu verpassen. Nachhaltigkeit ist zwar vorhanden, aber nur für die Atomruinen, ihrer verseuchten Umwelt, mit den Abertausenden, schwer gesundheitsgeschädigten Menschen und den strahlenden Abfall. Eine Möglichkeit, die radioaktiven Hinterlassenschaften, über mehrere tausend Jahre sicher zu lagern, gibt es zurzeit nicht. Nicht nur den zukünftigen Generationen wird ein fahrlässiges, nicht überschaubares Gefahrenpotenzial in die Wiege gelegt.
EU-Politiker, die sich mit dem Gedanken anfreunden, den Atomstrom als grün und nachhaltig zu bezeichnen, haben die leck mich am A?. und nach mir die Sintflut-Mentalität. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie im Sinne der Atomlobby handeln, liegt nahe. Man darf nur hoffen, dass sich verantwortungsvolle Politiker und Ökonomen durchsetzen, die Sicherheit, Klimaneutralität, wirtschaftliche Vorteile von grünem Strom aus Wind- und Sonnenenergie sowie Wasserkraft, in den Vordergrund stellen.

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Freitag, 28. Januar 2022
https://quasselstrippen.blogger.de/stories/2751192/

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