Dienstag, 4. August 2020
Corona-Demos

Die Berliner Demonstranten, haben mit ihrem Egoismus, ignorieren der wissenschaftlichen Erkenntnisse und Eigennutz dafür gesorgt, dass eine zweite Welle der Corona-Pandemie, ein Stück näher gerückt ist. Sie tragen eine Mitschuld, an den nächsten Lockdown.

Alle Demo-Teilnehmer, sind verantwortlich. Und sie werden am lautesten jaulen, wenn es wieder zu einem Lockdown kommt. Wer sich mit seiner Teilnahme, gegen den Schutz der Gesellschaft stellt und skrupellos Menschen gefährdet, wird selbst zur Gefahr. Die Vernachlässigung der sozialen Distanz und das Verweigern von Schutzmasken, kann man als Tatbestand der vollendeten Körperverletzung sehen.

Es kann nicht angehen, dass eine legale, genehmigte Demonstration, dazu dient, die gesundheitlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie zu verniedlichen. Im Umkehrschluss, stellt sich Frage, was ist schützend würdiger, die Versammlungsfreiheit oder die Gesundheit der Bevölkerung?

Um es aber noch einmal zu verdeutlichen. Was die Einschränkung der Grundrechte anbetrifft, kann nur gelten: „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Der föderale Rechtsstaat, ist mit allen seinen Stärken gefordert, das richtige Maß zu finden.

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Montag, 27. Juli 2020
Griechenland

Hallo Freunde Griechenlands. Ich habe lange gesucht, um in Coronazeiten, die offiziellen Einreisevorschriften für Griechenland zu finden.

Folgend, ein offizieller Link, der alle notwendigen Informationen, auf deutsch, englisch und französisch"> enthält. Denkt bitte daran, das Formular (PLF) auszufüllen.

Um es noch einmal zu verdeutlichen, Griechenland hat mit seinen Maßnahmen zur Bekämpfung und Eindämmung des Virus, von Beginn der Pandemie Maßstäbe gesetzt. Es gibt wenige Länder, weltweit, die effektiver vorgegangen sind. Einen schönen und hoffentlich gesunden Urlaub in Griechenland.

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Dienstag, 16. Juni 2020
Corona-App

Update 02.07.2020

Wenn man die Argumente zur Corona-App und deren Einsatz einmal in Ruhe hinterfragt, dann bekommt man das Gefühl, man hat in der Schule beim Rechnen etwas versäumt.
Warum? Die immer wieder von offizieller Seite genannte Studie, der Uni Oxford, sagt aus, dass der volle Effekt erst bei einer Beteiligung von ca. 60 % der Bevölkerung greift.

Was jetzt folgt, ist ein einfaches Rechenexempel:
Anzahl Personen, die ein Handy besitzen. Die geschätzte Anzahl Handybesitzer, die freiwillig mitmachen.
Davon Anzahl Handybesitzer, die Voraussetzungen für die Corona-App besitzen (IOS 13.5 Iphone und Android 6). Wieviel Prozent der Bevölkerung bleibt da noch übrig?

Es wäre schön zu wissen, ob es von offizieller Seite eine vergleichbare Erhebung gibt, die eben diesen Prozentanteil, der eventuellen App-Teilnehmer - unter den o.a. Voraussetzungen – aufzeigt und wie hoch sich der errechnete Prozentsatz, im Vergleich zu den benötigten 60 %, beläuft.

Um es deutlich zu machen, jede Corona-Infizierung, die durch die App verhindert wird, trägt einen kleinen Teil zu deren Rechtfertigung bei.

Fakt ist aber auch, die sogenannte Risikogruppe - die älteren Jahrgänge (auch der Autor gehört dazu), halten in den meisten Fällen, an ihr gewohntes - älteres, nicht Corona-App kompatibles Handy fest. Somit ist ein großer Teil der relevanten Gruppe außen vor.

Darum muss auch die Frage erlaubt sein, soll der Öffentlichkeit, wieder einmal, die sogenannte „gefühlte Sicherheit“ verkauft werden? Unter dem Motto:“ wir machen ja alles, um Euch zu schützen!

Ich werde allerdings, weiterhin die analoge Variante wählen – Abstand und Maske.

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Freitag, 24. April 2020
Coronakrise-Maskenpflicht

Es ist schwer nachvollziehbar, wie die Bundesregierung und die unterschiedlichen Bundesländer, mit dem Tragen von Masken rumeiern.

Fest steht, die Politik war auf eine Pandemie nicht vorbereitet. Weder auf die Verbreitung (Schutz vor Ansteckung), Tragen von Masken (wann, wo und welche), Quarantänedauer, Sperrzonen, Impfungen und Vorsorgemaßnahmen für zukünftige Pandemien. Von der Versorgung der Schutzkleidung inkl. Masken, für das Gesundheitswesen und für die Bevölkerung, ganz zu schweigen.

Dass auf einmal eine bundesweite Maskenpflicht besteht, ist vergleichbar mit der Werbestrategie der Ex-DDR. Da wurden immer nur Artikel beworben, die gerade im ausreichenden Maße vorhanden waren. So kommt es mir auch mit der Maskenpflicht vor. Jetzt, wo genügend Masken zur Verfügung stehen, fällt allen Politikern ein, dass Masken ja doch ein adäquater Schutz sein können. So kann man Versäumnisse auch vertuschen.

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Montag, 6. April 2020
Coronakrise

Meldepflicht bei Verdacht

Unabhängig, von der offiziellen Institution, dem Robert-Koch-Institut jagt zurzeit jeder Politiker und Gesundheitsexperte eine andere Sau durchs Dorf. Egal, welche Zeitung man aufschlägt und durch welche Fernsehsender man sich zappt, nur unterschiedliche Wasserstandmeldungen zur Coronakrise in Deutschland. Von Europa und den Rest der Welt ganz zu schweigen.

Warum ist es nicht möglich, dass die - ohne Frage fähigen - Experten (Virologen), sich einmal per Videokonferenz, mit den verantwortlichen Gesundheitspolitikern zusammentun und versuchen, sich auf einem gemeinsamen Nenner in Sachen: Verbreitung (Schutz vor Ansteckung), Tragen von Masken (wann, wo und welche), Quarantänedauer, Sperrzonen, Impfungen (ab wann voraussichtlich machbar) und Vorsorgemaßnahmen für zukünftige Pandemien, zu einigen. Dass in der momentanen, akuten Lage, eine kurzfristige Anpassung, entsprechend der jeweiligen Kenntnisse und Situation, immer wieder vorgenommen werden muss, sollte so ein Vorgehen nicht verhindern.

Wenn eine wissenschaftlich valide Expertise von allen Verantwortlichen Virologen getragen - und das mit möglichst einer Stimme, würden viele Menschen, über den weiteren Verlauf der Pandemie, nicht so verunsichert sein.

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Mittwoch, 11. März 2020
Zusammenleben und Coronavirus

Der Virus hat uns alle im Griff. Für Nichtvirologen, ist es allerdings schwer überschaubar, welche Maßstäbe, bei der Bekämpfung des Virus, angesetzt werden. Zum Beispiel: findet eine Veranstaltung mit oder ohne Zuschauer statt oder wird sie ganz abgesagt. Unser Gesundheitsminister Spahn, spricht in jedes Mikrofon: "wir haben alles unter Kontrolle". Die Bevölkerung würde es ja gerne glauben, dafür müsste aber erst einmal eine bundeseinheitliche Strategie greifen. Zur Zeit, wird jede Großveranstaltung, ob Kultur, Sport, Wirtschaft, Politik, je nach Bundesland, unterschiedlich bewertet. Das Gleiche gilt für Bildungs- /Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sowie Kitas. Es ist kein Muster sichtbar, nach welchen Kriterien vorgegangen wird.

Da sollen verschiedene Mannschaftssportarten, als sogenannte Geisterspiele - ohne Zuschauer - durchgeführt werden. Andererseits, sollen aber Veranstaltungen bis zu einer bestimmten Zuschaueranzahl stattfinden.
Aktuell, ist in verschiedenen Sportverbänden, sogar die Aussetzung der Meisterschaft für Mannschaftssportarten vorgesehen. Auch für kulturelle Veranstaltungen und das soziale Miteinander, ist für Außenstehende, kein Plan sichtbar.

Jedes Bundesland, jeder Verband und jede Institution, führt in Absprache mit den Verantwortlichen, in Politik, Kultur, Gesundheitswesen und Sport einzeln durch, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Herausgekommen ist ein Flickenteppich: mit oder ohne Zuschauer, willkürliche Menge an Besuchern, totale Absage, etc. Nichts deutet darauf hin, dass die Politik dieser Herausforderung so gewachsen ist, wie zurzeit dargestellt wird.

Die Kontrolle, über den seit Mittwoch, den 11.03.2020, als Pandemie bezeichneten Coronavirus zu haben, sieht anders aus. Da muss auch einmal der Egoismus der politischen Verantwortlichen der Bundesländer und der Föderalismus hinten anstehen.

Update 23.03.2020: zwischenzeitlich wurde bundeseinheitlich reagiert.. Eine Entspannung der Situation ist aber noch nicht zu sehen.

Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen. Allerdings nur zeitlich begrenzt. Das ist die Aufgabe der Landesparlamente! Hat sich die Situation wieder normalisiert, muss dafür gesorgt werden, dass die Maßnahmen, die politisch, gesundheitlich und sozialverträglich notwendig waren, um die Corona-Pandemie einzudämmen und auszumerzen, wieder rückgängig gemacht werden. Es darf nicht sein, dass die Bundespolitik dieses Vorgehen, als eine Art „Notstandsgesetz“ verfestigt.

Übrigens, schon 2015 hat der Microsoftgründer Bill Gates die heutige Situation, beinahe prophetisch vorhergesagt. Leider hat die Politik nicht darauf reagiert. Stattdessen wurde privatisiert und Betten - inkl. Personal im Intensiv- und Pflegebereich abgebaut.

Die neuen, profitorientierten Unternehmen, hatten nur den Mehrwert, für ihre Aktionäre und Eigner im Kopf. Kosten, wurden unter den Augen, aller politisch Verantwortlichen, zulasten der Mitarbeiter und somit eines, nicht mehr, auf den Notfall ausgerichteten Gesundheitssystem gekürzt. Die Versäumnisse - siehe Bill Gates - rächen sich jetzt gnadenlos.

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