Die Welt verhandelt über ihre Zukunft – Friedrich Merz bleibt fern
Zur Weltklimakonferenz in Antalya reiste der Bundeskanzler nicht einmal an. Während international über die Zukunft des Klimaschutzes verhandelt wird, betreibt seine Regierung zu Hause einen politischen Kurswechsel. Gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) stellt Merz zentrale Maßnahmen der bisherigen Klimapolitik infrage.
Reiche will die Förderung für Solardächer streichen und den Ausbau der Windenergie bremsen. Merz hat sich in Brüssel dafür eingesetzt, dass Verbrennungsmotoren länger auf den Straßen bleiben dürfen.
Damit machen beide innerhalb von kaum anderthalb Jahren politische Fortschritte rückgängig, die die Klimabewegung den Vorgängerregierungen mühsam abgerungen hatte.
Fazit
Fachleute warnen bereits: Mit diesem Kurs droht Deutschland, seine Klimaziele für 2026 zu verfehlen.
So wird aus dem Streik der Jugend ein Protest der ganzen Gesellschaft. Gemeinsam stehen wir für die Klimaziele ein und wehren uns gegen die Verantwortungslosigkeit von Merz und Reiche.
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