Quasselstrippe
Mittwoch, 10. Oktober 2018
Klimawechsel satirisch gesehen

Das Thema Klimapolitik in Deutschland ist zur Zeit in aller Munde. Nach den neuesten Erkenntnissen des Weltklimarats (Stand: Oktober 2018), ist es für Alle klar, das Wasser steht uns im - wahrsten Sinne des Wortes - bis zum Hals.
Was machen unsere Politiker? Sie lassen zu, das im Sinne der Gewinnmaximierung, Energieunternehmen Braunkohle abbauen und verfeuern dürfen - trotz der Gewissheit, dass es die Klimaerwärmung weiter fördert.

Da wird gegen die Mehrheit der EU, mit aller Macht versucht, den klimaschädlichen CO2-Ausstoß, im Sinne der deutschen Autoindustrie durchzusetzen. Die gesundheitlichen Probleme der Menschen, durch den Betrug der Autoindustrie, was die Grenzwerte anbetrifft, werden beiseite gewischt. Das Thema Arbeitsplätze erschlägt alle wissenschaftlich, fundierten Fakten.

Wo bleibt die Kreativität der Autobauer, wenn es darum geht, kostengünstige Abgasfilter zu bauen. Bei der Entwicklung der Betrugssoftware, gab es weder technische noch finanzielle Hindernisse. Da griff die deutsche Ingenieurkunst.
Jahrelang hatte die Autoindustrie Zeit, sich den Grenzwerten zu stellen. Jetzt jammern die Betrüger rum, und drohen, dass wenn ihnen bei den CO2-Grenzen nicht entgegengekommen, es hunderttausende von Arbeitsplätzen kostet.

Die Auto- und Energieindustrie und ihre Lobby, diktiert der Politik weiterhin, was sie für richtig hält.

Satirisch könnte man es auch so interpretieren

Die Politik muss das Große Ganze im Auge haben. Deswegen handelt es sich volkswirtschaftlich gesehen, um eine Win Win Situation, da:

-einerseits, wird durch die deutsche Blockade - der EU - zur Minimierung des CO2-Ausstoß, sowie der andauernden Braunkohleverfeuerung, die Auto- und Energieindustrie geschützt, was Arbeitsplätze erhält.

-andererseits, werden die durch den Klimawechsel auftretenden Naturkatastrophen dazu beitragen, dass Arbeitsplätze - durch den Neuaufbau von zerstörter Infrastruktur, Häuser und überfluteten Arealen - neu geschaffen werden. Wenn das kein Erfolg ist.

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Montag, 8. Oktober 2018
Dieselskandal

Update: 08.10.2018
Der Dieselskandal wäre doch ganz einfach zu lösen.

1. Autounternehmen und deren Vorstände werden gesetzlich so behandelt, wie es dem Strafgesetzbuch, bei kriminellen Machenschaften entspricht.
Ohne dem Gesetz vorzugreifen, handelt es sich, durch die betrügerische Manipulation der Motoren, mit Ihren - über den gesetzlichen Grenzwerten liegenden, schädlichen Abgaswerten - um Körperverletzung mit ggf. Todesfolge, sowie Umweltverschmutzung und Betrug. Die Menschen in den Städten wurden bewusst, diesen tödlichen Gefahren ausgesetzt.

Unabhängig vom richterlichen Strafmaß für diese Vergehen, werden die Unternehmen dazu verpflichtet, den Betrug am Kunden zu revidieren.
Hier könnte es sich um Rücknahme des Fahrzeugs, Hardwarenachrüstung oder Prämien für einen Umtausch handeln.

2. Die Bundesregierung beugt sich nicht mehr dem Druck der Autolobby und gibt die Verweigerungshaltung gegenüber den strengeren Brüsseler Abgaswerten auf, damit die Autohersteller, sich der Klimarealität stellen müssen.

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Update: 08.05.2018
Audi, VW, Daimler, Porsche und Bosch - sind Weltfirmen, die sich einen - im wahrsten Sinne des Wortes - Dreck um Gesetze, die Umwelt und die Gesundheit der Menschen kümmern.

Um des Profites Willen wurde manipuliert, getrickst und bestehendes Recht ausgehebelt. Bewusst wurden durch technische Tricks Emissionsgrenzen missachtet. In den Städten und an den großen Ausfallstraßen wohnende Menschen, wurden millionenfach der Körperverletzung mit ggf. Todesfolge ausgesetzt.

Deutsche Politik und Judikative greifen nur halbherzig ein, da der Autostandort Deutschland nicht in Frage gestellt werden soll. Vorstände und Aufsichtsräte waschen ihre Hände in Unschuld.

Die USA macht es vor und greift durch. Der ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn, wird durch die USA, per Haftbefehl, wegen Verschwörung im Dieselskandal gesucht.

Leider wird bei der ganzen Gemengelage, das Ganze auf Unternehmen und Personen reduziert. Natürlich ist es zwingend notwendig, die Verantwortlichen zu bestrafen.

Der entscheidende Aspekt gerät durch diese Diskussion in den Hintergrund. Technik kann bezahlt werden....aber was ist mit der Gesundheit, der Betroffenen?

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Update: 04.05.2018
Jeder Arbeitnehmer, der einmal in einem Unternehmen mit Vorstand oder Geschäftsführung tätig war, ist irritiert über die Aussagen des ehemaligen VW-Chefs Martin Winterkorn, der öffentlich beteuert, er habe sich in der Abgasaffäre nichts zuschulden kommen lassen.

Es ist undenkbar, dass ein Vorstandsvorsitzender eines global tätigen Unternehmens, bei einem Betrug, dermaßigen Ausmaßes, nichts davon wusste was in seinen Unternehmen passierte. Noch unwahrscheinlicher ist es, dass er nicht in Entscheidungen mit diesem Ausmass involviert wurde. Im Umkehrschluss müsste man sich sonst fragen: "wofür wurde er bezahlt"?

Was in Deutschland undenkbar ist, wird in den USA praktiziert. Die USA lassen sich das nicht bieten und greifen durch.

Der ehemalige, verantwortliche VW-Chef, wird in den USA, für Manipulationen und Betrug (Diesel-Gate), zu Verantwortung gezogen.

Man muss kein Freund der USA sein, um festzustellen, die Behörden der USA machen das, was in solchen Situationen ein Rechtsstaat tun muss. Die wahren Schuldigen - unabhängig vom wirtschaftlichen und politischen Status - vor Gericht bringen.

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Update: 11.04.2018
Das schlägt den Fass den Boden aus. Auf der Klausur des Bundeskabinetts im brandenburgischen Schloss Meseberg, äußerte sich unsere Kanzlerin Merkel skeptisch, zu technischen Nachrüstungen bei Dieselautos.
Hardware-Nachrüstungen seien "kostenintensiv". Wo lebt diese Frau? Die Dame zieht einen Kosten/Nutzen-Vergleich, der Gesundheit von Millionen Bürgerinnen und Bürgern vor, nur um die Autoindustrie vor hohen Kosten zu schützen.

Was ist kostenintensiver - den Verursachern selbstverschuldete Kosten, für eine Nachrüstung aufzubürden und Dieselautos mit Hardware nachrüsten oder Millionen von Betroffenen weiterhin die Schadstoffe inhalieren lassen, die - nachweislich - Krankheit und Tod nach sich ziehen.
Die zusätzlichen Kosten für das Gesundheitswesen werden ja auf die Allgemeinheit umgelegt. Ganz abgesehen von den Schicksalen, der betroffenen Menschen, die nicht in Euro zu bemessen sind.
Nicht über mehr oder weniger muss Frau Merkel bei ihrer Kosten/Nutzen -Analyse Gedanken machen.

Böse Zungen behaupten, dass bei einer Nichtumrüstung auf die Hardware, im Gesundheitswesen Umsätze generiert und neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Diese Fakten würden eine Kosten/Nutzen-Analyse doch attraktiv machen.

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14.03.2018
Es war voraus zu sehen. Ein Urteil, das für Politik und Autoindustrie alle Möglichkeiten offenlässt - siehe Bericht
Dieselurteil.

Die Richter des Bundesverwaltungsgerichts haben den Ball zurückgespielt und mit ihrem Urteil, die Politik und Städte wieder in die Verantwortung genommen. Mit dem Richterwort "Verhältnismäßigkeit" wird der Kumpanei zwischen Politik und Autolobby, erneut Tür und Tor geöffnet.

Wenn es der Politik tatsächlich um die Gesundheit der Bürger und Bürgerinnen geht, muss die Möglichkeit der Fahrverbote - in den entsprechenden Regionen - konsequent umgesetzt werden.

Hier ist aber ein Chaos vorprogrammiert, da jede Stadt für sich entscheiden kann, wie sie mit dem Urteil umgeht. Alleine schon bei den Plaketten - welche Euronorm darf wo fahren - scheinen die Ministerien überfordert. Statt Lösungen vorzulegen, publizieren die entsprechenden Bundesministerien all das, was sie nicht möchten.

Um es noch einmal deutlich zu machen, die Autoindustrie hat - nicht nur - die Dieselautokäufer betrogen. Mit dem Betrug über falsche Abgaswerte - bei allen Autos - wurde eine vielfache, vorsetzliche Körperverletzung, ggf. mit Todesfolge in Kauf genommen. Das betrifft viele Millionen Menschen, die als Testpersonen herhalten mussten und weiterhin müssen.

Warum werden die wahren Schuldigen in Politik und Autoindustrie von der Staatsanwaltschaft geschont? Betrug und Körperverletzung mit Todesfolgen sind strafbar!
Die Kumpelschaft zwischen Autoindustrie und Politik muss endlich entflechtet werden.

Trotz Milliardengewinne, wollen sich die Autoindustrie und deren Lobbyisten, jetzt ihrer Verantwortung, für eine Hardware-Nachrüstung, entziehen.

Das ein Softwareupdate, auf einmal das Allheilmittel sein soll, erschließt sich dem gesunden Menschenverstand nur schwer.

Bei den betroffenen Motoren wurde gezielt Software aufgespielt, die Abgaswerte in bestimmten Situationen so manipulieren, dass die messbaren Grenzwerte, ausschließlich unter Laborbedingungen, eingehalten werden.

Jetzt soll ein Update installiert werden, was den Betrug rückgängig macht.
Zieht man den Umkehrschluss, dann kann es ja nur heißen, die Motoren werden durch das Update wieder in den Urzustand versetzt - ergo, wieder die ursprünglich erhöhten Abgaswerte.

Eine Reduzierung der Schadstoffe - durch ein Softwareupdate - ist nur durch Drosselung des Verbrauchs wahrscheinlich. Das dann die angegebenen Leistungsdaten sich auch verschieben, liegt auf der Hand.

Mit anderen Worten, es wurde ein Auto gekauft, dass ein anderes ist, als in den Hochglanzbroschüren angepreist. Man kann es auch deutlich aussprechen - Betrug!

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Mittwoch, 26. September 2018
Offene Augen und Ohren

Würden unsere demokratischen Politiker, mit offenen Augen und Ohren durch die Republik laufen, und die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, und nicht der Lobby dienen, sondern das Primat der Politik wieder in den Vordergrund stellen, wären all diese hausgemachten Krisen - der Großen Koalition - obsolet.

Bezeichnend ist es, dass erst das Kind in den Brunnen fallen muss, bevor bemerkt wird, welche Auswirkungen weltfremde Entscheidungen auf die Bevölkerung haben. Siehe Causa Maaßen.

Man braucht keine Analysen, um festzustellen, das speziell die AfD von der Schwäche und mangelnden Bürgernähe der sogenannten etablierten Parteien profitiert.

Führt man sich nur die elementaren Bedürfnisse der Menschen vor Augen, reicht der gesunde Menschenverstand aus, um festzustellen, woran es einen Großteil der Menschen mangelt. Nur mit konsequenter Umsetzung, dieser Bedürfnisse, gräbt man der AfD und den Populisten das Wasser ab.

  • bezahlbarer Wohnraum
  • bezahlbare Mieten
  • bezahlbares Gesundheitswesen
  • bezahlbare Kita-Plätze
  • zu geringer Mindestlohn
  • Rente langt nicht zum überleben
  • Anerkennung der Lebensleistung
  • fehlende Arbeitsplätze
  • Sicherheit vor Kriminalität
  • mangelnde ländliche Infrastruktur
  • Anbindung öffentlicher Nahverkehr
  • lange Schulwege
  • kein oder nur langsamer Internetanschluß

Auch hätte schon ein Blick auf die Maslowische Bedürfnispyramide ausgereicht, um sich ein Bild von den Lebensvorstellungen der Menschen zu machen.

Quelle: Centeredlearning

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Mittwoch, 19. September 2018
Das blöde Wahlvolk

Das ganze Dilemma um den Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, zeigte wieder einmal auf, für wie blöde, das Wahlvolk gehalten wird.

Irritierend daran ist aber, dass die Politiker nicht mehr in der Lage sind, nachvollziehen, welche Auswirkungen ihre Entscheidungen, in der Bevölkerung hervorrufen.

Man bekommt Kopfschmerzen, wenn die politisch verantwortlichen Damen und Herren zum Geschwafel vor Kameras und Mikrofonen ansetzen.

Auf Teufel komm raus, versuchen sie ihre Entscheidungen positiv zu verkaufen. Gleich welcher Schwachsinn produziert wurde. Ihre landläufige Meinung scheint zu sein, der Halbwertzeit des Gedächtnisses, der Wählerinnen und Wähler wird es schon richten.

Wie sonst, können führende Politiker der SPD, es als einen großen Erfolg verkaufen, dass sie es durchgesetzt haben, Herrn Maaßen, einen besser bezahlten Posten als Staatssekretär zu verschaffen.

Allerdings gibt es einen kleinen Wermutstropfen. Es wird hier jemand nach oben gelobt, der auf dem rechten Auge nicht mehr den Durchblick hatte. Eine Person, dafür auch noch, mit dem Posten eines Staatssekretärs und höherem Gehalt zu belohnen, ist eine glatte Verhöhnung der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.

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Freitag, 7. September 2018
Stolz

Kann man auf etwas stolz sein, wofür man persönlich nichts getan hat? NEIN!!! Nationalität, Hautfarbe, Religion, arm oder reich. Der Mensch wird in eine Nation und deren Umfeld hineingeboren, ohne es selbst beeinflussen zu können.

Jede/r Deutsche sollte sich bewusst sein, in einem Staat zu leben, in dem seit über sieben Jahrzehnte Demokratie, Meinungsfreiheit und Frieden herrscht.

Aus diesem Grund ist es schwer nachvollziehbar, dass immer mehr Menschen, mit Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit und der Nazi-Ideologie sympathisieren. Darauf stolz zu sein, dass der braune Mob skandiert:" Wir sind das Volk", kann sich keine demokratische Nation leisten.

Der Rechtsstaat muss die zur Rechenschaft ziehen, die den Rechtsstaat zerstören wollen.

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Freitag, 31. August 2018
Wiederholt sich die Geschichte ?

Die jüngsten Ereignisse, in Chemnitz, zeigen besorgniserregend auf, dass die im Grundgesetz verankerten Grundrechte, des Artikels 1 und 2, speziell im Umgang mit Flüchtlingen, Migranten und deren Unterstützern - im wahrsten Sinne des Wortes - mit Füßen getreten werden.

Die Führungspersonen der AfD haben in Chemnitz ihre Masken fallen lassen, zeigen ihre wahren Gesichter und machen für Jedermann deutlich, dass sie mit dem Gedankengut der Nazis hofieren.

Wie hoffnungslos müssen Menschen sein, dass sie nicht merken (wollen), dass diese, von ihnen gewählten Selbstdarsteller, nur ihre eigenen, machtpolitischen und finanziellen Vorteile, als gewählte Abgeordnete, vor Augen haben. Sie haben in jedem Fall ausgesorgt...nicht ihre Wähler...das sogenannte Volk.

Und wann begreifen CDU/CSU endlich, die AfD rechts zu überholen, führt zum Totalcrash. Das schlummernde, braune Gedankengut, frisst sich durch deren Tolerierung, immer tiefer die Mitte der Gesellschaft ein.

Es kann nicht sein, dass unsere Politiker, allen voran Innenminister Seehofer, und Sachsens Ministerpräsident Kretschmer und deren Vasallen, tatenlos zuschauen und durch dubiose Aussagen rechtfertigen, wie der rechte Mob, unsere demokratischen Werte zerlegt.

Dem Staat, der Polizei und Gerichtsbarkeit, stehen mit dem Grundgesetz - Grundrechte, Artikel 1 und 2, in Verbindung mit dem § 130 Volksverhetzung (siehe unten), alle rechtlichen Mittel zur Verfügung, um den braunen Mob Einhalt zu gebieten.

Passiert das nicht, ist die Gefahr greifbar nahe, dass die Geschichte sich wiederholt. Die Weimarer Republik lässt grüßen. Warum wehrt sich die "Schweigende Mehrheit" nicht? Warum wählen und unterstützen Millionen Deutsche, Parteien wie - die AfD, deren Führungskräfte und Sympathisanten uns vor Augen führen, wie sie:

  • Menschen anderer Kulturkreise als Gelumpe bezeichnen
  • sich offen zum Nazi-Gedankengut bekennen
  • der braunen Brut ihre Hochachtung zollen
  • Rassismus und Nationalismus wieder besserem Wissen fördern und hoffähig machen wollen
  • die Untaten der Wehrmacht glorifizieren
  • keine Hemmungen haben, zu sagen: "wir werden vom Volk gewählte Politiker entsorgen"
  • die Toleranz gegenüber Minderheiten missen lassen
  • die Ängste der Menschen für Ihre Zwecke instrumentalisieren
  • keine Lösungen sondern Spaltung anbieten

Die rechte Szene konnte und kann noch immer tun und lassen was sie will. Das, obwohl die Polizei, entsprechend des Volksverhetzungsparagraph STGB 130, aus rechtlicher Sicht, gegen die rechte Gewalt und Symbolik hätte eingreifen müssen.

Zu wünschen wäre, dass bei rechten Demonstrationen, die Polizei, den gleichen Aufwand, wie bei linken Demos, tätigen würde. Warum ist das nicht der Fall? - obwohl, laut Verfassungsschutz, die rechten Straftaten zunehmen.

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Dienstag, 28. August 2018
Historie

Die heutige Generation kann das gewaltige Verbrechen, des "Tausendjährigen Reiches", nicht mehr rückgängig machen - schuldig daran ist sie auch nicht. Wenn ich aber höre, wir müssen endlich einen Schlussstrich ziehen, läuft es mir kalt den Rücken runter.
Nur die Erinnerung an die Vergangenheit kann dafür sorgen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Es unsere Pflicht, die Historie - positive wie auch dunkle Zeiten - nicht zu vergessen.

Niemand würde auf die Idee kommen, Goethe, Schiller, Kant, etc. genauso tot zu schweigen, wie die AfD, die Verbrechen, von Hitler und seinen Mitstreitern negieren möchte.
Die gehören aber genauso zur deutschen Historie wie unsere Dichter und Denker. Die Zukunft gerecht und sozial gestalten kann nur, wer die Historie einer Nation in seiner Gesamtheit nicht vergisst.

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Montag, 30. Juli 2018
Deutschland und Europa

Ein vereinigtes Europa ist ein Muss. Es kann doch nicht angehen, dass Emanuell Macron, mit seinen Vorschlägen, zur Erneuerung von Europa, der einzige, regierende Politiker in Europa ist, der die Weltlage richtig einschätzt.

Unsere Bundeskanzlerin, getrieben durch ihre "Unionsfreunde" Seehofer, Söder und Dobrindt, muss hilflos mit anschauen, wie eine Front, aus national gesinnten Politikern, Europa gezielt und gewollt zerbröseln lassen.

Um nationale Größe zu demonstrieren und des Machtwillens vereinzelter Politiker wegen, muss für alles, die Migrations- und Flüchtlingspolitik herhalten. Bis jetzt gibt es noch keinen durchführbaren, politischen Plan, wie die Not, der von Krieg und Terror geplagten Menschen beendet werden kann.
Das, obwohl - wie Historie und Gegenwart zeigt - es eine ganz einfache Formel gibt, die alles Elend auf einen Nenner bringt.

Nationalismus + Rassismus = Krieg!

Es ist an der Zeit, dass die Europäer sich darauf besinnen, dass sie die Hauptverursacher der Flüchtlingswelle, aus den betroffenen Ländern, sind.

  • Das fing mit der Kolonialisierung und Versklavung an.

  • Ging weiter, mit der Ausbeutung der Ressourcen dieser Länder.

  • Setze sich fort, mit dem Leerfischen der Küstenregionen, durch europäische Fangflotten.

  • Nahm seinen Lauf, mit der Überschwemmung von subventionierten, europäischen Waren, in diesen Regionen.

  • Weiter ging es, mit der europäischen Klimapolitik, die den Menschen, durch Dürre und Mangel an Trinkwasser, die Lebensgrundlagen entzog.

  • Nicht zu vergessen, die Unterstützung korrupter, selbsternannter Politiker, die die Wirtschaftshilfe, als persönliche Geschenke, für sich und ihre Familien veruntreuten.

  • Als Krönung des Ganzen, die Waffenlieferungen in Bürgerkriegsgebiete, durch Deutschland und die EU.

All das lässt man sehenden Auges geschehen. Alle diese Fakten trugen und tragen dazu bei, Krieg, Elend, Not zu verbreiten und den Menschen in diesen Regionen, jegliche Lebensgrundlage zu entziehen. Jeder von uns, in vergleichbarer Lage, würde für sich und seine Familie, eine friedliche Zukunft suchen. Deutschland und Europa, haben die moralische und politische Verpflichtung zum Helfen.

Um ein nachhaltiges Programm - Hilfe zur Selbsthilfe - in den betroffenen Ländern zu installieren, wird Geld für humanitäre und infrastrukturelle Projekte und der Wille aller EU-Staaten benötigt.

Anbieten würde sich:"ein absolutes Stop der Waffenlieferungen und eine zweckbestimmte Wirtschaftshilfe sowie eine finanzielle Unterstützung von privaten Hilfsorganisationen, die vor Ort tätig sind".

Die ewige Diskussion, wer soll das alles bezahlen - wird speziell in Deutschland - immer wieder von CDU/CSU-Politikern in den Vordergrund gestellt. Das ist kleinkariertes und kurzfristiges Denken - von Wahl zur Wahl - und verschärft die Situation nur.

Jetzt zu fordern, die europäischen Außengrenzen (Land und Wasser) zu schließen, zeigt die Hilflosigkeit und Kurzsichtigkeit der Politiker. Ein praktikabler, logistischer, europäischer Ansatz, das Problem politisch zu lösen, ist bisher nicht in Sicht.

Lässt man einmal alle moralischen, humanen und gesetzlichen Verpflichtungen, die Grundgesetz, Menschenrecht, UNO und die EU vorgeben, außen vor, stellt sich die Frage, ob in der Union und AfD nur Traumtänzer sind, die nicht von A nach B denken können oder - viel schlimmer - nicht wollen. Hauptsache, ihren Wählern etwas vorgaukeln.
Diese, demokratisch gewählten Selbstdarsteller, haben ihre eigenen, machtpolitischen und finanziellen Vorteile, als gewählte Abgeordnete, vor Augen.
Sie haben in jedem Fall ausgesorgt....nicht ihre Wähler.

Die Flüchtlings- und Migrationspolitik ist aber in Zeiten der Herren Trump, Putin und Li, nur ein kleines Feld auf dem großen Acker der Weltpolitik.

Setzen verschiedene Mitgliedstaaten (z. B. Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Österreich, Großbritannien und neuerdings Italien) der Europäischen Union weiterhin auf "jeder ist sich selbst der Nächste", wird es mittel- und langfristig schwierig, für Europa, sich zu behaupten.

Gegen die geballte politische, wirtschaftliche, und finanzielle Kraft von USA, Japan und den BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika), wird es für die egoistischen europäischen Staaten, schwer, sich wirtschaftlich und politisch durchzusetzen. Ohne China und Russland geht schon heute nichts mehr.

Was passiert denn zurzeit? Großbritannien wird nach Vollzug des Brexit, eine unbedeutende Insel im Kanal sein. Alle anderen europäischen Staaten, die auf nationales Hoheitsrecht pochen, werden nur noch als kleiner Punkt auf dem Globus erkannt, und als Spielball der großen Nationen herhalten müssen. Jeder führende Politiker seines Landes ist sich dessen bewusst...aber wie heißt es so schön: "nach mir die Sintflut" und die kommt durch den Klimawandel immer näher.

Nur ein geeintes, starkes Europa, ist in der Lage, Frieden, Wohlstand und Demokratie zu erhalten. Es wird Zeit, dass die Menschen und unsere Politiker aufwachen und alle Europäer, einen weiteren Grundstein für ein geeintes, friedvolles und wirtschaftlich starkes Europa legen.

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Donnerstag, 7. September 2017
Visionen

Das alle zukünftig gewählten Abgeordneten, vereidigte Minister und Bundeskanzler(in), entsprechend ihres Eids/Gelöbnis (Art. 56), den sie auf das Deutsche Grundgesetz abgelegt haben handeln, dem Lobbyismus trotzen und das Primat der Politik wieder herstellen. Die jeweils politisch Verantwortlichen setzen sich mit allen Mitteln ein, für:

  • gleicher Lohn für gleiche (Frauen-)Arbeit
  • Kostenloser Bildungszugang für alle Bürger(innen)
  • Ausreichend Wohnraum inkl. bezahlbare Mieten
  • Freie Kita-Plätze
  • Altersgerechte Wohnungen
  • Entsprechende Entlohnung, speziell in sozialen Berufen:
    - Kita
    - Altenpflege
    - Krankenpflege
  • Eine Rentenversicherung für Alle. Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG). Finanzierung durch:
    - Arbeitnehmer
    - Beamte
    - Abgeordnete
    - Selbstständige
    - Steuern
  • Eine Krankenversicherung für Alle. Abschaffung der BBG. Finanzierung durch:
    - Arbeitnehmer
    - Beamte
    - Abgeordnete
    - Selbstständige
  • Altersarmut bekämpfen durch:
    - Mindestrente
    - Mindestlohn
  • Besteuerung von Unternehmen und Arbeitnehmer aus Mix:
    - Umsatz
    - Finanztransaktionen
    - Maschinensteuer
    - Produktivität
    - Arbeitnehmereinkünfte
  • Sicherheit:
    - Mehr Bürgerpolizei direkt vor Ort
  • Breitband-Ausbau:
    - In der Fläche
    - Glasfaseranschlüsse (min. 100 Mbit/s) für alle
  • Datenschutz:
    - Herr über eigene Daten, durch Selbstbestimmung, welche gesammelten Daten gelöscht werden müssen.
  • Integration Flüchtlinge
    - Einsatz deutschprachiger Flüchtlinge als Paten für
    Landsleute. Schnellere Arbeitserlaubnis.
  • Preisdiktat Pharmaindustrie brechen
  • Steuerung und Planung mit der Autoindustrie, auf praxisgerechte:
    - Sicherheit
    - reale Abgaswerte
    - reale Verbrauchswerte
    - Tankstellenausbau für Elektrik- und Erdgasautos
  • Zügiger Ausbau der Fahrradinfrastruktur
    - Sichere Fahrradwege

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Sonntag, 20. August 2017
Abschaffung des Bargelds

Immer wieder wird in bestimmten politischen und wirtschaftlichen Gremien, die Abschaffung des Bargelds gefordert. Das alles, unter dem Deckmantel, kriminelle Machenschaften wie z.B. Terrorismus, Geldwäsche und Schattenwirtschaft zu unterbinden. Denkt man diese Vorstellung aber konsequent zu Ende, kräuseln sich jedem Demokraten die Nackenhaare.

Die Auswirkungen für den einzelnen Menschen werden wie immer - bei solchen dramatischen Vorgehen - nicht benannt oder nur als vorteilhaft dargestellt. Jeder, der diese Zeilen liest, sollt aber bedenken, dieser Schritt bedeutet das Ende der Selbstbestimmung über das eigene Geld und die Geburt des gläsernen Menschen.

Die Frage, die sich bei solchen Vorhaben immer wieder stellt - wem nützt es was? Der Umkehrschluss kann nur heißen - der Finanzwirtschaft, die noch mehr Geld und damit Macht generieren kann, um ihre dubiosen Transaktionen weiter auszubauen.
Das Traurige daran ist, dass die Politik dieses Spiel, in bemerkenswerter Weise, mit unterstützt. Warum? Einerseits, um noch mehr Kontrolle über die Bürger zu bekommen. Andererseits, gibt es genügend Beispiele, wie Loyalität zu entsprechenden wirtschaftlichen Institutionen - nach der Politikkarriere - belohnt wird.

Folgend ein paar Fakten, die aus Sicht der mündigen Bürger, gegen die Abschaffung des Bargelds sprechen:

  • Die Abschaffung des Bargelds ist gleichbedeutend
    mit einer Enteignung.
  • Nicht mehr Sie als Bürger, sondern Banken und Politik bestimmen über IHR Vermögen.
  • Keinen Einfluss mehr darauf, über wieviel Geld sie verfügen dürfen.
  • Lückenlose Überwachung (gläserner Mensch) durch den Staat, da die Spur des Geldes verfolgt wird.
  • Bewegungsprofile werden erstellt, wo wurde gekauft.
  • Ihr Konsumverhalten wird durchleuchtet. Was wurde zu welchem Preis gekauft?
  • Durch die Auswertung von bargeldlosen Transaktionen werden Gewohnheiten wie z. B. die politische- und sexuelle Gesinnung, welche Zeitschriften, Magazine werden gekauft? offen gelegt.
    Man stelle sich folgende Vision vor, die politische Landschaft driftet noch weiter nach Rechts ab.
  • Es gibt keine Alternative bei Störungen des Sytems, z.B. Stromausfall? Wie dann bezahlen?

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Freitag, 7. April 2017
Nationalismus + Rassismus = Krieg

Geboren während des Hamburger Feuersturms - im Juli 1943 - wuchs ich als Vollwaise, bei meinen Großeltern, in Hamburg-St. Pauli auf. Direkt von den Auswirkungen des Krieges betroffen, habe ich einen legitimen Grund, mir Gedanken darüber zu machen, ob Konflikte oder gar Kriege zu vermeiden sind.

Mir ist klar, dass es sich hier um einen realitätsfernen Wunsch handelt. Ursache allen Übels ist schließlich der Mensch - und der wird sich nicht ändern.

Dass es einen Ansatz gibt, mit seinen eigenen, kleinen Möglichkeiten, zumindest im sozialen und menschlichen Bereich dem entgegenzuwirken, hat mir mein Leben gezeigt.

In Schule, Sport und Beruf, mit Sinti und Roma, Farbigen, Asiaten und Muslimen aufgewachsen, haben sich in den 50er und 60er Jahren natürliche Freundschaften gebildet. Das heißt nicht, dass es genau wie bei uns Deutschen, unter den damaligen, sogenannten Gastarbeitern und Migranten keine "Arschlöcher" gab.
Um es einmal deutlich auszudrücken: "Arschloch bleibt Arschloch", egal welcher Nationalität, Hautfarbe oder Religion sie zuzuordnen sind.

Fakt ist, dass zunehmend nationalistische und rassistische Tendenzen, immer häufiger von politischen Egomanen - je nach deren Zielsetzung - instrumentalisiert werden.

Das, obwohl die Historie, Gegenwart und Realität uns immer wieder lehrt, dass die Entstehung von Konflikten und Kriegen auf eine ganz einfache Formel beruht, die da heißt:

Nationalismus + Rassismus = Krieg!

Einmal gewählte Politiker, versuchen mit allen Mitteln, wie: Fake News, alternativen Fakten, totschweigen von Tatsachen und sogar Lügen, die Öffentlichkeit zu beeinflussen und zu manipulieren. Wie viele Bespiele zeigen, geht es bei diesen politischen Brandstiftern überwiegend um persönliche Vorteile und Machtausübung.

Deswegen machen mir Politiker, wie die Herren Gauland, Höcke, Trump, Putin, Orban, Wilders, Erdogan, Boris Johnson (Brexit) und die Damen Fr. Le Pen, Fr. Petry, Fr. Weidel Angst.

Diese ewiggestrigen Damen und Herren mit Ihren - teils - menschenverachtenden, arroganten Aussagen und dem Anspruch, aus ihren Staaten wieder eine Grand Nation zu schaffen, vergessen - nein klammern bewusst aus, dass Nationalismus und Rassismus in jeder Form, immer zu großen Tragödien für die jeweilige Bevölkerung geführt hat.

Den Umkehrschluss, aus diesem Größenwahn, kann jeder denkende Mensch selbst ziehen.
Was zum Beispiel spielt Großbritannien, nach vollzogenen Brexit global für eine Rolle? Es bleibt, eine kleine Insel im Kanal.

Es zeigt sich immer wieder, dass es sich trotz - oder gerade deswegen lohnt, diese demokratiefeindlichen und nationalistischen Tendenzen, gemeinsam zu überbrücken.

Zurzeit hat sich mit der Bewegung http://pulseofeurope.eu/ eine Initiative für Europa gebildet, die für ein vereintes Europa, Achtung auf Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit, freiheitliches Denken und Handeln, Toleranz und Respekt, eine selbstverständliche Grundlage des Gemeinwesens einfordert.

Zu hoffen bleibt, dass sich ganz viele Menschen, wieder auf diese elementaren Grundsätze, für ein friedliches Zusammenleben, zurückbesinnen.

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Dienstag, 4. April 2017
Maschinensteuer

Riesige Datenmengen (Big Data), die mit Algorithmen gefüttert werden, geben Arbeitstakte vor und sagen voraus, was wir morgen essen, unternehmen und uns aufhalten werden. Schon heute bestimmen sie zum großen Teil unser Leben. Und das ist ist der Beginn industriellen Revolution 4.0.

Nur absolute Experten werden in der Lage sein, der digitalen Herausforderung Herr zu werden. Man muss kein Visionär sein, um sich vorzustellen, dass sich zukünftig alles auf ein "paar" hochqualifizierte IT-Fachleute (Herrschaftswissen) und die Künstliche Intelligenz (KI) konzentriert.

Für die Erwirtschaftung von Steuern, spielt das sogenannte Humankapital - der arbeitende Mensch - eine immer geringere Rolle. Im Umkehrschluss werden weniger Menschen arbeiten und somit Steuern abführen.

Das Gemeinwesen, mit allen Grundbedürfnissen wie Bildung, KiTa, Wohnungsbau, Sozialleistungen, Kultur, Infrastruktur, Freizeiteinrichtungen, etc. wird mittelfristig nicht mehr, die hierfür benötigen Mittel, über die herkömmlichen Steuern abdecken können. Der Umkehrschluss kann deshalb nur lauten, wie kann Politik gegensteuern?

Unternehmen, die heute schon Fabrikhallen ohne Menschen, mit selbstlernenden Maschinen, Robotern und 3D-Drucker betreiben, müssen adäquat und intelligent besteuert werden.

Auch müssen Konzepte entwickelt werden, wie entgegnet man den Verlust von Arbeitsplätzen und dem erhöhten Freizeitaufkommen. Als wichtigster Punkt bleibt aber, ein Konzept, welches in ein Gesetz mündet; "wie bleibe ich Herr meiner eigenen Daten"?

Es scheint - zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung - dass die politisch Verantwortlichen darauf nicht, oder nur halbherzig reagieren und keinen Plan B haben.

Man kann davon ausgehen, dass diese Art von Unternehmensbesteuerung, nicht im Sinne der Profiteure ist. Es wird aber Zeit, das Primat der Politik - gegenüber dem Lobbyismus - wieder herzustellen.

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Kommentare der Sportreporter

Als langjähriger Zuschauer von Sportsendungen, möchte ich eine Anregung zur Diskussion stellen.

Ohne Unterbrechung wird das kommentiert, was eh auf dem Bildschirm zu sehen ist.

Nicht nur ich bin überzeugt, haben Fernsehzuschauer die Wahl, zwischen Reporter und/oder ausschließlich Stadionstimmung, wird in der überwiegenden Übertragungszeit die Stadionstimmung siegen.

Die verantwortlichen Intendanten sollten einmal davon ausgehen, dass Sportsendungen von Zuschauern eingeschaltet werden, die nicht ganz unbedarft sind und denen die Dauerberieselung durch die Reporter auf den Nerv geht. Das gilt übrigens für alle Sportarten.

Die Maßnahme einer freien Wahl (Reporter und/oder Stadionstimmung), hätte nur Positives. Dass es möglich ist, beweist der Sender Sky bei seinen Bundesligaübertagungen. Hier kann man wahlweise auf Stadionatmospähre plus Sprecher oder ausschließlich Stadionatmosphäre schalten.

Die Sender könnten weiterhin die teure Sendezeit durch die "fachmännischen Kommentare der Experten" überbrücken, den Zuschauern wird aber ein Stück Selbstbestimmung zurückgegeben.

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